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Rechtspopulisten in Spandau

Der Vorsitzende der Jungen Union Spandau, Sebastian Millies, erklärt:
“Wir von der Jungen Union Spandau beobachten mit großer Sorge, wie bestimmte Parteien versuchen, mit plumper fremdenfeindlicher Stimmungsmache in Berlin Fuß zu fassen. Auch in Spandau. So wollen sich am 15. April die Berliner Mitglieder der rechtspopulistischen Partei “Pro Deutschland” im Spandauer Rathaus versammeln.
Den vielen Menschen, die aus unterschiedlichsten Kulturen zu uns gekommen sind, oder ihre Wurzeln dort haben, verdankt unser Bezirk einen Großteil seiner bunten Vielseitigkeit. Allerdings kennt Spandau auch die Schwierigkeiten und Probleme, die entstehen, wenn Menschen den Weg in unsere Gesellschaft nicht finden, oder nicht finden wollen.
In der breiten gesellschaftlichen Debatte über Integration, die das letzte Jahr beherrschte, wurde deutlich, welche kulturellen, religiösen und sozialen Hürden es gibt, die Menschen daran hindern, Teil der deutschen Gesellschaft zu werden. Diejenigen, die erklären, dass bestimmte Menschen gar nicht in der Lage wären, in Deutschland heimisch zu werden, werden jedoch durch unzählige Beispiele gelungener Integration widerlegt.
Wir von der Jungen Union haben weltfremden Multikulti-Fantasien schon immer unser Leitbild einer vielfältigen Gesellschaft auf dem Boden gemeinsamer Grundwerte entgegengehalten.
Mit voller Überzeugung stellen wir uns deshalb auch gegen all jene, die Einfalt statt Vielfalt propagieren.”
PS: Der Link www.pro-spandau.de führt zu – dieser Presseerklärung!
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