Das CDU-Mobil des Abgeordneten Heiko Melzer wurde zum Shuttle-Bus.
Das Ziel: die Forderung nach sicheren Nachtbusverbindungen in Spandaus Außenbereiche untermauern.

Die Idee ist von vielen jungen Erwachsenen aufgegriffen worden, der Shuttle-Service ist sehr rege genutzt worden und gut angekommen.

Uns geht es um Spandauer Ortsteile wie Gatow & Kladow, Hakenfelde, Falkenhagener Feld, Staaken, also die Außen-Ortsteile Spandaus. Denn wir möchten, dass auch hier Nacht-Arbeiter und junge Erwachsene, die vom Feiern heim fahren, sicher nach Hause kommen können.

Oft genug fährt der letzte Bus aber kurz vor Mitternacht, so dass dann öffentliche Verkehrsmittel für die Heimfahrt ausfallen.

Gerade die gewalttätigen Übergriffe der vergangenen Wochen und die auch in Spandau brennenden Autos machen deutlich, dass auch nachts der öffentliche Nahverkehr in die Randbereiche Spandaus und Berlins gesichert werden muss. In zumutbaren Abständen sollen dabei Nachtbusse die Spandauerinnen und Spandauer sicher nach Hause bringen.

Die Bezirksverordnetenversammlung hat ebenfalls eine Initiative für Nachtbusverbindungen beschlossen. Auch Anwohner der Siedung am Fort Hahneberg haben sich in dieser Woche (nach der Aktion) bei uns gemeldet, da nachts der Bus bereits am Gärtnereiring endet und somit die Siedlung abgeklemmt wird.

Die Nachtbuslinien sollen die Hauptverkehrsstraßen Spandaus bedienen und mitnichten durch jede Siedlungsstraße fahren . Bezogen auf die Linie 237 bedeutet das zum Beispiel -wie auch in Gesprächen mit Anwohnern immer wieder betont-, dass der Nachtbus am Bahnhof Albrechtshof geradeaus weiterfährt und dann wenden soll.

Quelle: Heiko Melzer